🧩 GERÜST · 10.09. — die Bauplätze der Seite; wir füllen Schritt für Schritt, was Jan ansagt

VORGEHEN

Sieben Schritte. Am Ende können Sie es selbst betreiben.

Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe: klare Schritte, klare Ergebnisse, keine Überraschungen.

01

Erstgespräch

Dreißig Minuten, kostenfrei, ohne Unterlagen. Sie erzählen, wo Zeit liegen bleibt — wir hören zu und sagen ehrlich, ob wir etwas beitragen können. Auch dann, wenn die Antwort Nein ist.

02

Prozess-Audit

Wir sehen uns an, wie bei Ihnen gearbeitet wird, und liefern eine sortierte Landkarte: was am meisten kostet, was am schnellsten geht, wovon wir abraten. Festpreis, vorher bekannt. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach nichts weiter mit uns machen.

03

Ziel festlegen — was „fertig“ heißt

Bevor jemand baut, wird aufgeschrieben, woran Sie am Ende messen, ob es funktioniert. Nicht „das System läuft“, sondern: welche Fälle es richtig bearbeiten muss — und welche es ablehnen darf.

04

Bauen — an dem, was Sie haben

Wir binden Ihre bestehenden Systeme an, statt sie zu ersetzen. Ein Betrieb, der mitten im Tagesgeschäft seine Warenwirtschaft wechselt, hat ein zweites Problem statt einer Lösung.

05

FĂĽr den Alltag absichern

Fehlerfälle, Grenzen, Zuständigkeiten: Was passiert, wenn etwas schiefgeht — und wer es merkt. Dieser Schritt entscheidet, ob das System in sechs Monaten noch läuft.

06

Abnahme

Getestet wird gegen das, was in Schritt drei vereinbart wurde — nicht gegen das, was inzwischen technisch möglich ist. Mit echten, anonymisierten Fällen aus Ihrem Betrieb, auch mit denen, die absichtlich scheitern sollen.

07

Übergabe — und dann Ihre Wahl

Sie bekommen nicht nur ein laufendes System, sondern das Wissen, es am Laufen zu halten: wo man nachsieht, was ein Fehler bedeutet, wie man ihn behebt. Danach entscheiden Sie: selbst betreiben oder von uns betreuen lassen. Beides ist ein gĂĽltiges Ende.

Häufige Fragen dazu.

Können wir nach dem Audit aufhören?

Ja. Die sortierte Landkarte gehört Ihnen — auch wenn Sie danach nichts weiter mit uns machen. Sie ist so gebaut, dass auch ein anderer damit arbeiten könnte.

Was mĂĽssen wir beisteuern?

Einen Ansprechpartner, der die Abläufe kennt, und echte Fälle aus Ihrem Alltag. Keine Vorarbeit, keine Unterlagen-Berge — die Bestandsaufnahme ist unser Job.

Wie lange dauert ein Schritt?

Das hängt vom Umfang ab — aber jeder Schritt hat ein definiertes Ende und ein Ergebnis, das Sie sehen können. Sie stecken nie in einem Projekt ohne erkennbaren Stand.

Schritt eins kostet Sie dreiĂźig Minuten.

Sie bringen einen Vorgang aus Ihrem Alltag mit. Gemeinsam prĂĽfen wir, wo Zeit verloren geht und wie ein erster Schritt aussehen kann.